Aktualisiert am 3. Juli 2020

Aktualisiert am 4. Juni 2020

Der Vorstand hat zusammen mit Rücklauf der Übungsleiter einen "Corona"-Sportplan entwickelt. Zur Durchführung der Sporteinheiten gilt das Hygienekonzept des Vereins. Teil dieses Hygienekonzept ist, dass zur ersten Übungsstunde (je Sportart / Gruppe) jeder Teilnehmer den Corona-Fragebogen ausgefüllt mitzubringen hat.

Einige Gruppen sind jetzt in anderen Räumen, da wir nur im Großen Saal, Kleinen Saal und der Turnhalle der Robert-Schumann-Schule die nötigen Abstände gewährleisten können. Wir haben noch keine Information zur Nutzung der Schulturnhalle. Ebenso findet in der Halle kein Training für Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren) statt.

Auch bei den Uhrzeiten mussten wir teilweise schieben oder kürzen, damit das irgendwie aufgeht.

Die Vorbereitung im Verein zur Umsetzung der nötigen Hygienemaßnahmen (Aushänge; Info-Material etc.) ist bereit und die Sportangebote können ab 25. Mai wieder angeboten werden. Wann jede Gruppe wirklich wieder startet wird Euch Euer Trainer/Übungsleiter mitteilen.

Euer Sportwart

 

Foto Eingangsbereich mit Abstandsmarken    und    Foto Halle mit Sport-Zonen

    

 

Aktualisiert am 9. Mai 2020

Nach den aktuellen Verlautbarungen der Politik werden derzeit die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten geprüft. Sobald die durch den DOSB und verschiedene Verbände vorgeschlagenen Regeln geprüft, und auch Informationen vom Sportamt Frankfurt vorliegen, werden hier die nächsten Schritte veröffentlich.

Euer Sportwart

 

Aktualisiert am 28. April 2020

Was bieten wir in der Corona-Zeit an? Wir als Sportfamilie in Heddernheim wollen die Regeln wahren, aber nicht die Nähe zu Euch verlieren.

 
Erste Schritte zu eigenen online-Trainingseinheiten sowie Ideen von virtuellen Sportstunden sind in Arbeit; aber auch unsere Trainer sind kreativ und verteilen schon mal Übungen-Spickzettel, Links (weiter unten) oder auch Bastelanleitungen.
Merkblätter und Hilfeinformationen finden sich hier.
 
Lasst uns an Euren (Sport)-Aktivitäten teilzuhaben und schickt uns Fotos (an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), die wir hier veröffentlichen dürfen
 
Schaut einfach öfter mal rein.
 

Die Verunsicherung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ist groß:

Täglich erreichen uns neue Meldungen, neue Einschätzungen, neue Einschränkungen. Auch der Sport ist in einer Art und Weise betroffen, die wir bis vor wenigen Wochen für nicht vorstellbar gehalten hätten. Daraus ergeben sich Fragen, mit denen viele Vereinsverantwortliche konfrontiert und nicht selten überfordert sind. Schließlich gibt es wenig Erfahrungswerte, auf die man zurückgreifen kann. Der Landessportbund Hessen hat die wichtigsten dieser Fragen zusammengetragen. Dr. Frank Weller, Vizepräsident Vereinsmanagement und Rechtsanwalt, gibt Antworten.

1. Haben Vereinsmitglieder aufgrund der aktuellen Lage Anspruch auf Erstattung gezahlter Mitgliedsbeiträge oder auf Reduzierung des Beitrages für den Zeitraum, in dem kein Angebot stattfinden kann? Können Mitglieder ihre Mitgliedschaft mit einem Sonderkündigungsrecht beenden?

Mitglieder haben in diesem Zusammenhang keinen Anspruch auf Erstattung des Beitrages. Ebenso entsteht aus dieser Situation auch kein Sonderkündigungsrecht. In der Regel ist der Mitgliedsbeitrag nicht an konkrete Sportnutzungen gebunden, sondern ist, wie der Name schon sagt ein "Beitrag für die Mitgliedschaft". Als Mitglied ist man kein Kunde, sondern Teil des Vereins. Die Kosten des Vereins laufen ja weiter und man hat als Mitglied eine Verantwortung gegenüber dem Verein. Der Beitrag stellt nach den vereinsrechtlichen Grundsätzen kein Entgelt dar, sondern dient dem Verein dazu, seinen Zweck zu verwirklichen. Mit den Kosten für ein Flug- oder Konzertticket lässt sich der Mitgliedsbeitrag daher nicht vergleichen. Im Übrigen erlauben die Regeln der Gemeinnützigkeit dem Verein lediglich dann einen Verzicht auf Beitragszahlungen, wenn die Satzung dies ausdrücklich erlaubt! Gleiches gilt für "echte" Abteilungsbeiträge. Auch diese werden vom Mitgliedern gezahlt, ohne dass eine direkte Gegenleistung des Vereins damit verbunden ist. Daher sind Mitgliedsbeitrag und Abteilungsbeitrag auch im ideellen Bereich zu verbuchen.

2. Wie sieht es in diesem Zusammenhang mit Kursgebühren aus, wenn der Kurs nicht vollumfänglich durchgeführt worden ist?

Hier stellt sich die Situation anders dar als beim Mitgliedsbeitrag: Gebühren werden üblicherweise für die Finanzierung besonderer Angebote erhoben, die über die allgemeinen mitgliedschaftlichen Leistungen des Vereins hinausgehen. Hier gilt Vertragsrecht: Wenn dem Verein die Kursdurchführung – etwa aufgrund eines behördlichen Verbots – unmöglich geworden ist, kann er auch keine Gegenleistung, also keine Kursgebühr, verlangen bzw. muss eine bereits erhaltene Kursgebühr anteilig zurückzahlen.

 


Virtuelle Sportangebote - Alternativen in dieser Zeit

Der Sport und die Corona-Krise - Vereine entwickeln alternative Angebote

Der organisierte Sport in Frankfurt erfährt durch die Corona-Epidemie den größten Einschnitt seit dem zweiten Weltkrieg. Seit rund vier Wochen steht der Sportbetrieb in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen still. Während den Vereinen dadurch Einnahmequellen austrocknen, müssen Sie für laufende Kosten wie Mieten und Gehälter weiterhin aufkommen.

Angesichts der aktuellen Kontaktverbote entwickeln immer mehr Vereine alternative Formate. Die angeleiteten Kurse sind über die Websites der Vereine zugänglich oder über deren Kanäle auf YouTube und Facebook. Zu den Anbietern gehören unter anderem die TSG Oberrad, die Turngemeinde Höchst, der TV Eschersheim und der TSV Bonames, auch die TG Bornheim und die FTG Frankfurt haben einen entsprechenden Service eingerichtet. Der Sportkreis Frankfurt stellt die virtuellen Angebote fortlaufend auf seinem Vereinssportportal Mainova Sport Rhein-Main zusammen.

Der 1. Vorsitzende des Sportkreises Frankfurt Herr Roland Frischkorn regt zudem an, Szenarien zu entwickeln, in denen ein Sportbetrieb wieder aufgenommen werden kann: „Vor allem anderen müssen wir sicherstellen, dass unser Gesundheitssystem mit der Menge erkrankter Menschen umgehen kann. Abstandsregelungen einzuhalten, bleibt daher das oberste Gebot. Gleichzeitig müssen wir aber im Blick behalten, was das System des organisierten Sports verkraften kann, um nach der Epidemie wieder für die Gesellschaft zur Verfügung zu stehen.“

(aus dem Newsletter des Sportkreis Franfurt vom 17. April 2020)

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Inwieweit wir als Turnerschaft ein spezielles Angebot in dieser Zeit zur Verfügung stellen können ist noch nicht klar. Wir sind in Gesprächen mit unseren Trainern. Sobald wir Angebote zur Verfügung stellen können werden sie hier und anderer Stelle verlinkt.

Euer Sportwart

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